Positive Bilanz bei Porta Mallorquina im ersten Halbjahr 2017

Der Immobilienmarkt auf Mallorca nimmt weiter Fahrt auf. Porta Mallorquina Real Estate konnte in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres Immobilien im Gesamtwert von über 41 Millionen Euro vermitteln, was einer Steigerung von über 100% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Einschließlich der Optionsverträge setzte das Unternehmen per Ende Juni ein Gesamtvolumen von mehr als 60 Millionen Euro um.

Immobilien auf Mallorca sind wieder heiß begehrt. Im Südwesten der Insel liegt der Durchschnittspreis gut ein Drittel über dem Inseldurchschnitt.

Der Durchschnittsverkaufspreis betrug inselweit knapp 750.000 Euro, in der Region Andratx über 1,2 Millionen Euro. Über zwei Drittel der Kaufanfragen resultieren aus dem Internet, Porta Mallorquina ist in diesem Medium Marktführer für Mallorca Immobilien. Im Schnitt generiert das Immobilienunternehmen rund 330 neue Kaufanfragen pro Monat, was einer leichten Steigerung gegenüber dem  Vorjahr entspricht.

„Die Käufer sind sehr zielgerichtet und entscheiden schnell“,

stellt Porta Mallorquina Geschäftsführer Joachim Semrau fest. Als Konsequenz auf die erhöhte Nachfrage sinke im Gegenzug auch der Verhandlungsspielraum auf Verkäuferseite. Spitzenreiter in Bezug auf Kaufanfragen ist nach wie vor der Südwesten, hier befindet sich nach einer Auswertung des STI Center for Real Estate Studies auch das größte Immobilienangebot der Insel. Die Marktstudie wurde im Auftrag von Porta Mallorquina Real Estate erstellt und ist  kostenfrei abrufbar.

In Palma macht sich allmählich das zunehmend knappe Angebot bemerkbar, im ersten Halbjahr 2017 löste erstmals die Region Süd die Hauptstadt auf Platz zwei der unternehmensinternen Anfragestatistik ab. Joachim Semrau dazu:

„Zwar sind auch im Süden die Preise gestiegen, doch im inselweiten Vergleich bietet die Region immer noch ein attraktives Preis- Leistungsverhältnis. Auch im Südosten ist die Nachfrage deutlich angestiegen, hier sind vor allem hochwertige Fincas und Villen gefragt“

Bleibt die Nachfrage so hoch, geht das Unternehmen davon aus, bis Ende des Jahres mit Verkaufs- und Vermietungsvolumen die 100 Millionen Euro Marke zu durchbrechen.

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